Die Fische, zwölftes Zeichen (19. Februar – 20. März), regiert von Neptun, sind das grenzenlose Meer am Ende des Tierkreises. Kreativ, einfühlsam und von einer fast überirdischen Intuition — Fische sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie sie sein könnte. Sie leben in Farben, die andere nicht mal erahnen.
Fische lieben bedingungslos — manchmal zu sehr. Sie verschmelzen mit dem Partner und verlieren sich selbst dabei. Sie brauchen jemanden, der sie erdet, ohne ihre Träume zu zerstören. Ihre Liebe ist Poesie, aber sie müssen lernen, dass echte Liebe auch Grenzen braucht — ihre eigenen.
Kunst, Musik, Therapie, Sozialarbeit, spirituelle Berufe — Fische brauchen Arbeit mit Seele. Sinnlosigkeit und Kälte im Job zerstören sie. Sie blühen, wo sie heilen, erschaffen oder inspirieren können.
Als Wasser-Zeichen mit veränderlicher Modalität sind die Fische der Ozean, in den alle Flüsse münden. Wasser-Zeichen fühlen und verbinden. Ihre veränderliche Qualität macht sie grenzenlos anpassungsfähig — sie können alles sein, weil sie sich in alles hineinfühlen. Das ist ihre größte Gabe und ihre größte Verletzlichkeit.
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